So kannst du in der Corona-Krise helfen

Zahle jetzt. Fahre später. Damit hilfst du jetzt den freecampern, um die Krise zu überstehen.
Warum? Du wolltest immer schon mal auf dem Wasser campen, mit dem freecamper fahren? Oder dir gefällt einfach nur die Idee?
Jetzt kannst du uns unterstützen, in dem du deine Fahrt mit dem freecamper einfach heute schon anzahlst und später fährst. Mit 20, 50 oder 100 €, jeder Betrag hilft. Auch wenn du heute noch keinen Reisetermin für die Tour mit dem freecamper hast, gib uns einfach schon eine kleine Anzahlung und buche später einen Termin. Deine Anzahlung verrechnen wir in den kommenden fünf Jahren mit der Reise.
Aber auch wenn du nicht mit dem freecamper auf Reisen gehen möchtest, von der Krise persönlich zudem nicht so arg gebeutelt bist, so darfst du helfen und einfach nur spenden. Es hilft uns.
Was kannst du tun? Überweise einen Betrag deiner Wahl an die "freecamper boot & camping GmbH", Sparkasse Mecklenburg-Strelitz, IBAN: DE14 1505 1732 0030 0199 32. Stichwort: "ICH HELFE".

 

"Der freecamper ist mein Baby, ich habe vor 10 Jahren als erster (auf dem Markt) Camping auf dem Wasser angeboten. Es funktioniert. Die vielen positiven Rückmeldungen meiner Gäste zeigen, dass sie nicht nur die Idee, sondern auch das reale Erlebnis auf dem Wasser sie begeistert.
Es ist mir klar, dass mein Hilferuf egoistische Züge hat. Die freecamper sind weder gemeinnützig noch wohltätig. Weder systemrelevant noch essentiell. Sie decken kein Grundbedürfnis und sie sind nicht lebensnotwendig.
Es gibt in diesen Krisenzeiten bestimmt viele Menschen, denen es schlecht geht, viel schlechter als uns. Ich denke dabei vor allem an die Gesundheit der Menschen, denn die ist am wichtigsten. Bei finanziellen Aspekten denke ich eher: es ist doch nur Geld. Aber das fehlt jetzt gerade. Der gesamten Reisebranche geht es so, aber nicht nur dieser.
Der freecamper ist mein Baby, und für dies Baby kämpfe ich jetzt. Ich freue mich sehr über Mitstreiter.
Wir sehen uns in Mildenberg."

Markus Frielinghaus

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