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Der freecamper zieht immer mehr Gäste aus dem Ausland an. Im Frühjahr waren bereits zahlreiche Österreicher und Schweizer mit Wohnmobil oder Wohnwagen auf dem Wasser unterwegs. In diesem Sommer finden auch Dänen und Niederländer auf dem Landweg an die Havel, um ihre Reise mit dem eigenen Campingmobil huckepack auf dem Wasserfahrzeug fort zu setzen.
Bis zum 30. Juli lag der Anteil ausländischer Gäste auf dem freecamper bei 14%. Damit ist der Ausländeranteil auf dem freecamper bedeutend höher als in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Markus Frielinghaus: „Wenn wir nur die Gäste mit einem Wohnmobil betrachten, kommen wir sogar auf 25% Gäste aus dem Ausland. Damit sind die freecamper ein herausragendes touristisches Angebot im Camping- und Wassersportbereich. Mit diesem Alleinstellungsmerkmal können wir im Ausland zukünftig Europas größtes zusammenhängendes Wasserrevier zwischen Berlin und der Ostsee noch erfolgreicher vermarkten. Genau das ist von Anfang an unser Anspruch gewesen.“

Anne und Sven aus Dänemark sind seit ihrer Trauung nicht mehr so oft an einem Tag fotografiert worden wie auf der Reise mit dem freecamper: „Wir haben viele Fragen beantwortet, auch von einem Mann, der fragte, ob wir eine Fähre wären. Templin ist eine Perle, schöne Altstadt und gutes Essen.“

Lee und Inge aus den Niederlanden freuen sich über so viel Platz an Bord des freecampers: „Dies ist das erste Schiff das wir als Sportboot kennen, worauf man genügend Raum zu bewegen und herumgehen hat. Es war unsere fließende Insel mit unsere eigene vertraute Sachen herum.“

Sandra, Patrick und den beiden Kindern aus der Schweiz hat „die Mischung aus ruhiger Fahrt durch die Kanäle, baden im See, interessanten Landgängen und kurzen Gesprächen mit netten Nachbarn im Hafen gut gefallen.“ Und für Petra und Wietse, ebenfalls aus der Schweiz, war „Camping auf dem Wasser statt am Wasser“ das bleibende Erlebnis. Der beste Platz war für die beiden „am Steuer oder gemütlich daneben.“ Die Schweizer Astrid und Bruno haben vor allem „die Natur und das Wasser genossen“ und „nette Bekanntschaften machen dürfen.“ Beide kommen gerne wieder. Hildegard und Heinrich „schätzten das freie Übernachten abseits der Häfen und Campings“. Sie „genossen die Ruhe und das langsame Vorwärtskommen. Uns beeindruckten vor allem die sehr schönen naturbelassenen Ufer der Havel und der Seen.“

Für Birgit und Herbert aus Österreich wurde der „Traum von Hausbootferien Wirklichkeit: mit dem eigenen Womo auf Schiffsreise zu gehen“. Einziger Nachteil: „Man muss immer frisch rasiert, sauber geduscht und die Damen ordentlich in Schale sein… denn als Freecamper-Kapitän zählt man zum Fotomotiv Nummer eins an den Ufern der Havel.“ Ihre „Erwartungen wurden nicht erfüllt…sie wurden übertroffen!“

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